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Die Wiederaufnahme in die evangelische Kirche ist die Aufnahme eines Menschen, der aus der evangelischen Kirche ausgetreten ist. Der Eintritt in die evangelische Kirche ist die Aufnahme eines Menschen, der bisher einer anderen Konfession angehört hat oder noch nicht getauft ist. Die Aufnahme in die evangelische Kirche ist unkompliziert. Was muss ich tun, wenn ich in die evangelische Kirche (wieder) eintreten will? Wiedereintritt Sie können bei jedem Pfarrer/bei jeder Pfarrerin in ganz Deutschland oder bei einer anerkannten Kircheneintrittsstelle in die evangelische Kirche wieder eintreten. Die Kontaktdaten der Pfarrer/-innen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken finden Sie unter der Rubrik „Gemeinden“. Wenn Sie sich an einen Pfarrer/eine Pfarrerin gewandt haben, wird er/sie ein Gespräch mit Ihnen führen. Das Gespräch kann klärenden, beratenden, informierenden und seelsorglichen Charakter haben. Nach dem Gespräch erfolgt die Aufnahme. Die Wiederaufnahme kann aber auch in einem Gottesdienst bekräftigt werden oder in einer kurzen Aufnahmezeremonie in Gegenwart von zwei Presbyteriumsmitgliedern. Eintritt aus einer anderen Konfession Bei einem Wechsel der Konfession ist es wichtig, die Mitgliedschaft bei der anderen Religionsgemeinschaft zu beenden, denn eine Mitgliedschaft in mehreren Religionsgemeinschaften ist nicht möglich. Das Beenden der Mitgliedschaft bei der bisherigen Religionsgemeinschaft ist nur über den Austritt beim Amtsgericht möglich. Über den Konfessionswechsel eines getauften Kindes bis zum 14. Lebensjahr entscheiden nach der deutschen Rechtsprechung die Eltern oder Erziehungsberechtigten. Allerdings kann der Wechsel nicht gegen den Willen des Kindes geschehen, wenn es das 12. Lebensjahr erreicht hat. Eintritt als nicht Getaufte(r) Die Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche wird durch die Taufe begründet. Bevor Sie getauft werden, ist eine Unterweisung im christlichen Glauben notwendig. Ein Pfarrer oder eine Pfarrerin kann Ihnen Auskunft darüber geben, wie sich die christliche Unterweisung im Einzelnen gestaltet. Die Taufe wird in einem Gottesdienst vollzogen. Die Taufe berechtigt zur selbständigen Teilnahme am Abendmahl zur Übernahme des Patenamtes. Material zum Herunterladen Damit Sie wissen, welche Angaben in einem Aufnahmeantrag von Ihnen erfragt werden, finden Sie hier einen Musterantrag. Die Gemeinden haben meist ihre eigenen Formulare.
Kircheneintritt
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Kircheneintritt
Die Wiederaufnahme in die evangelische Kirche ist die Aufnahme eines Menschen, der aus der evangelischen Kirche ausgetreten ist. Der Eintritt in die evangelische Kirche ist die Aufnahme eines Menschen, der bisher einer anderen Konfession angehört hat oder noch nicht getauft ist. Die Aufnahme in die evangelische Kirche ist unkompliziert. Was muss ich tun, wenn ich in die evangelische Kirche (wieder) eintreten will? Wiedereintritt Sie können bei jedem Pfarrer/bei jeder Pfarrerin in ganz Deutschland oder bei einer anerkannten Kircheneintrittsstelle in die evangelische Kirche wieder eintreten. Die Kontaktdaten der Pfarrer/- innen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken finden Sie unter der Rubrik „Gemeinden“. Wenn Sie sich an einen Pfarrer/eine Pfarrerin gewandt haben, wird er/sie ein Gespräch mit Ihnen führen. Das Gespräch kann klärenden, beratenden, informierenden und seelsorglichen Charakter haben. Nach dem Gespräch erfolgt die Aufnahme. Die Wiederaufnahme kann aber auch in einem Gottesdienst bekräftigt werden oder in einer kurzen Aufnahmezeremonie in Gegenwart von zwei Presbyteriumsmitgliedern. Eintritt aus einer anderen Konfession Bei einem Wechsel der Konfession ist es wichtig, die Mitgliedschaft bei der anderen Religionsgemeinschaft zu beenden, denn eine Mitgliedschaft in mehreren Religionsgemeinschaften ist nicht möglich. Das Beenden der Mitgliedschaft bei der bisherigen Religionsgemeinschaft ist nur über den Austritt beim Amtsgericht möglich. Über den Konfessionswechsel eines getauften Kindes bis zum 14. Lebensjahr entscheiden nach der deutschen Rechtsprechung die Eltern oder Erziehungsberechtigten. Allerdings kann der Wechsel nicht gegen den Willen des Kindes geschehen, wenn es das 12. Lebensjahr erreicht hat. Eintritt als nicht Getaufte(r) Die Mitgliedschaft in der evangelischen Kirche wird durch die Taufe begründet. Bevor Sie getauft werden, ist eine Unterweisung im christlichen Glauben notwendig. Ein Pfarrer oder eine Pfarrerin kann Ihnen Auskunft darüber geben, wie sich die christliche Unterweisung im Einzelnen gestaltet. Die Taufe wird in einem Gottesdienst vollzogen. Die Taufe berechtigt zur selbständigen Teilnahme am Abendmahl zur Übernahme des Patenamtes. Material zum Herunterladen Damit Sie wissen, welche Angaben in einem Aufnahmeantrag von Ihnen erfragt werden, finden Sie hier einen Musterantrag. Die Gemeinden haben meist ihre eigenen Formulare.