© Copyright by Evangelischer Kirchenkreis Dinslaken
Meldungen DEZEMBER 2017
Telefonseelsorge hat auch an den Feiertagen offene Ohren
Präses besucht Einrichtung an Heiligabend Wuppertal. Während die meisten Menschen fröhlich Weihnachten feiern, sind andere an den Feiertagen alleine und fühlen sich einsam. Bei wieder anderen machen sich Ärger und Traurigkeit breit, weil das Fest nicht geworden ist wie erhofft. Einsamkeit und familiäre Enttäuschung – an den Feiertagen stehen diese Themen im Vordergrund, wenn sich Menschen an die Telefonseelsorge wenden. An 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner unter den Rufnummern 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Da machen auch das Christfest und der Jahreswechsel keine Ausnahme. „Für mich hat die Telefonseelsorge viel mit der frohen Botschaft von Weihnachten zu tun: In ihrem Dienst nimmt die Liebe Gottes zu uns Menschen Gestalt an – so wie sie auch im Jesuskind Gestalt angenommen hat, im Stall von Bethlehem“, sagt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Um den Einsatz der zumeist ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge zu würdigen, besucht er an Heiligabend die Wuppertaler Telefonseelsorge und spricht u. a. mit Ehrenamtlichen, die an den Feiertagen im Dienst sind. Auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt es zwischen Niederrhein und Saarland 20 Telefonseelsorgestellen. Vier von ihnen werden evangelisch verantwortet, drei katholisch und 13 sind in übergreifender Trägerschaft. In diesem Jahr sind dort bislang rund 225.000 Anrufe entgegengenommen worden. 21 hauptamtliche Kräfte betreuen und begleiten die 1340 ehrenamtlich Mitarbeitenden. In Wuppertal tun 82 Ehrenamtliche im Alter von 26 bis 85 Jahren Dienst in der Telefonseelsorge. Sie werden sorgfältig ausgewählt und in 100 Stunden umfassend für ihren seelsorglichen Dienst geschult. Im Jahr nehmen sie etwa 15.000 Anrufe entgegen.
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Telefonseelsorge hat auch an den Feiertagen offene Ohren
Präses besucht Einrichtung an Heiligabend Wuppertal. Während die meisten Menschen fröhlich Weihnachten feiern, sind andere an den Feiertagen alleine und fühlen sich einsam. Bei wieder anderen machen sich Ärger und Traurigkeit breit, weil das Fest nicht geworden ist wie erhofft. Einsamkeit und familiäre Enttäuschung – an den Feiertagen stehen diese Themen im Vordergrund, wenn sich Menschen an die Telefonseelsorge wenden. An 365 Tagen im Jahr und rund um die Uhr sind Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner unter den Rufnummern 0800/1110111 und 0800/1110222 erreichbar. Da machen auch das Christfest und der Jahreswechsel keine Ausnahme. „Für mich hat die Telefonseelsorge viel mit der frohen Botschaft von Weihnachten zu tun: In ihrem Dienst nimmt die Liebe Gottes zu uns Menschen Gestalt an – so wie sie auch im Jesuskind Gestalt angenommen hat, im Stall von Bethlehem“, sagt Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland. Um den Einsatz der zumeist ehrenamtlich tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telefonseelsorge zu würdigen, besucht er an Heiligabend die Wuppertaler Telefonseelsorge und spricht u. a. mit Ehrenamtlichen, die an den Feiertagen im Dienst sind. Auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche im Rheinland gibt es zwischen Niederrhein und Saarland 20 Telefonseelsorgestellen. Vier von ihnen werden evangelisch verantwortet, drei katholisch und 13 sind in übergreifender Trägerschaft. In diesem Jahr sind dort bislang rund 225.000 Anrufe entgegengenommen worden. 21 hauptamtliche Kräfte betreuen und begleiten die 1340 ehrenamtlich Mitarbeitenden. In Wuppertal tun 82 Ehrenamtliche im Alter von 26 bis 85 Jahren Dienst in der Telefonseelsorge. Sie werden sorgfältig ausgewählt und in 100 Stunden umfassend für ihren seelsorglichen Dienst geschult. Im Jahr nehmen sie etwa 15.000 Anrufe entgegen.