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Meldungen FEBRUAR 2018
Zentral, hell, freundlich – der neue Standort für das Beratungszentrum der Diakonie „Café Komm“ „Früher haben Menschen in der Bahnhofsapotheke medizinische Hilfe bekommen. Jetzt, wo das Café Komm mit seinen Beratungsangeboten hier eingezogen ist, bekommen sie Unterstützung in verschiedenen Notlagen.“ So beschrieb Superintendent Friedhelm Waldhausen den Wechsel, der sich für alle gut sichtbar am Bahnhofsvorplatz vollzogen hat. Das Café Komm ist mit seinen Beratungsangeboten von der Duisburger Str. 103 an seine neuen, zentralen Standort umgezogen und wurde am 23. Februar offiziell eröffnet. Menschen finden hier nun die Arbeitslosenberatung mit ihren Bewerbungs- und Antragshilfen, die Schuldner- und Insolvenzberatung und die Allgemeine Soziale Beratung. Ab März wird dann auch die Anlaufstelle für die Senioren- und Demenzbegleitung dort ihren Ort haben. Bürgermeister Dr. Michael Heidinger zeigte sich in seinem Grußwort erfreut über den neuen, für alle gut erreichbaren Standort. Es sei ein Zeichen dafür, „dass Dinslaken eine Stadt für alle ist, auch für die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“ Er erinnerte daran, dass diese Menschen im Café Komm an seinen verschiedenen bisherigen Standorten seit über dreißig Jahren anonym, kostenfrei und niederschwellig professionelle Hilfe bekommen – allein im Jahr 2017 waren es nach Angaben der Diakonie 3500 Kontakte. „Das ist in erster Linie dem Engagement der Hauptamtlichen Beraterinnen und Berater zu verdanken“, so Heidiger, „denn ohne sie sind die schönsten Räume nichts wert.“ Alexandra Schwedtmann, die mit der Eröffnung des Café Komm ihre erste Amtshandlung als neue Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes meisterte, ordnete das neue Café Komm in die Landschaft der anderen Angebote der Diakonie ein, die sich über das Stadtgebiet Dinslakens verteilen. „Wir sind inzwischen an sieben verschiedenen Standorten anzutreffen“, so Schwedtmann. Direkt nebenan, ebenfalls am Bahnhofsplatz berät das Psychosoziale Zentrum Flüchtlinge, in Hiesfeld an der Sterkrader Straße ist seit Jahresbeginn die Ambulante Jugendhilfe und das Ambulant Betreute Wohnen zu finden. An der Wiesenstraße finden sich weiterhin die Drogenberatung, die Schwangerschaftskonfliktberatung und der Betreuungsverein, an der Brückstraße das Hexenhaus mit der Aufsuchenden Jugendarbeit. Dazu kommen noch die Tagespflege in Hiesfeld und das Kaufhaus der Diakonie und nicht zuletzt die Geschäftsführung der Diakonie und der Diakonieverein, die weiterhin an der Duisburger Str. 103 zu Hause sind. Das Café Komm am Bahnhofsplatz 4-6 ist zu erreichen unter: 02064 6064920. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter: http://kirchenkreis-dinslaken.ekir.de/dw/diakonie.htm
Dr. Michael Heidinger, DW-Geschäftsführerin Alexandra Schwedtmann und Superintendent Friedhelm Waldhausen (am Tisch, v.li.)
Café Komm am Bahnhofsplatz in Dinslaken
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Meldungen FEBRUAR 2018
Zentral, hell, freundlich – der neue Standort für das Beratungs- zentrum der Diakonie „Café Komm“ „Früher haben Menschen in der Bahnhofs- apotheke medizinische Hilfe bekommen. Jetzt, wo das Café Komm mit seinen Beratungsangeboten hier eingezogen ist, bekommen sie Unterstützung in verschie- denen Notlagen.“ So beschrieb Superinten- dent Friedhelm Waldhausen den Wechsel, der sich für alle gut sichtbar am Bahnhofs- vorplatz vollzogen hat. Das Café Komm ist mit seinen Beratungsangeboten von der Duisburger Str. 103 an seine neuen, zentralen Standort umgezogen und wurde am 23. Februar offiziell eröffnet. Menschen finden hier nun die Arbeitslosenberatung mit ihren Bewerbungs- und Antragshilfen, die Schuldner- und Insolvenzberatung und die Allgemeine Soziale Beratung. Ab März wird dann auch die Anlaufstelle für die Senioren- und Demenzbegleitung dort ihren Ort haben. Bürgermeister Dr. Michael Heidinger zeigte sich in seinem Grußwort erfreut über den neuen, für alle gut erreichbaren Standort. Es sei ein Zeichen dafür, „dass Dinslaken eine Stadt für alle ist, auch für die, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen.“ Er erinnerte daran, dass diese Menschen im Café Komm an seinen verschiedenen bisherigen Standorten seit über dreißig Jahren anonym, kostenfrei und niederschwellig professionelle Hilfe bekommen – allein im Jahr 2017 waren es nach Angaben der Diakonie 3500 Kontakte. „Das ist in erster Linie dem Engagement der Hauptamtlichen Beraterinnen und Berater zu verdanken“, so Heidiger, „denn ohne sie sind die schönsten Räume nichts wert.“ Alexandra Schwedtmann, die mit der Eröff- nung des Café Komm ihre erste Amtshand- lung als neue Geschäftsführerin des Diakonischen Werkes meisterte, ordnete das neue Café Komm in die Landschaft der anderen Angebote der Diakonie ein, die sich über das Stadtgebiet Dinslakens verteilen. „Wir sind inzwischen an sieben verschiedenen Standorten anzutreffen“, so Schwedtmann. Direkt nebenan, ebenfalls am Bahnhofsplatz berät das Psychosoziale Zentrum Flüchtlinge, in Hiesfeld an der Sterkrader Straße ist seit Jahresbeginn die Ambulante Jugendhilfe und das Ambulant Betreute Wohnen zu finden. An der Wiesenstraße finden sich weiterhin die Drogenberatung, die Schwanger- schaftskonfliktberatung und der Betreuungs- verein, an der Brückstraße das Hexenhaus mit der Aufsuchenden Jugendarbeit. Dazu kommen noch die Tagespflege in Hiesfeld und das Kaufhaus der Diakonie und nicht zuletzt die Geschäftsführung der Diakonie und der Diakonieverein, die weiterhin an der Duisburger Str. 103 zu Hause sind. Das Café Komm am Bahnhofsplatz 4-6 ist zu erreichen unter: 02064 6064920. Weitere Informationen finden Interessierte im Internet unter: http://kirchenkreis- dinslaken.ekir.de/dw/diakonie.htm
Dr. Michael Heidinger, DW-Geschäftsführerin Alexandra Schwedtmann und Superintendent Friedhelm Waldhausen (am Tisch, v.li.) Foto rechts: Café Komm am Bahnhofsplatz in Dinslaken
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