Copyright by Ev. Kirchenkreis Dinslaken M E L D U N G E N
Meldungen FEBRUAR 2018
What a day – Halleluja! 2. Dinslakener Gospelnacht in der Friedenskirche Eppinghoven Zum zweiten Mal wurde der Ev. Kirchenkreis Dinslaken zum Schauplatz einer Gospelnacht. 2015 war der Ort noch die inzwischen aufgegebene Lutherkirche in Lohberg. Am vergangenen Samstag (24.2.18) hatte Daniela Grüning, Kreiskantorin im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, die fünf verschiedenen Chöre in die Friedenskirche nach Dinslaken- Eppinghoven eingeladen. Ihr eigener Chor, das Gospelprojekt des Kirchenkreises, gestaltete den Auftakt und war damit „Eisbrecher“ für die Stimmung des Abends. Spätestens ihr Gospel „What a day“ ließ den Funken überspringen und brachte nicht nur den Chor, sondern auch die Zuschauer in Bewegung. Damit war es für die Clear Voices aus Haan unter der Leitung von Anke Jelonek nicht mehr schwer, das Publikum mitzunehmen und zu begeistern. Der Chor setzte spannende rhythmische Akzente. Jedes Stück war eine kleine Inszenierung für sich, abwechslungsreich und pointiert vorgetragen. Neben bekannteren Stücken wie „Put your hand“ oder „I’ve been born“ gab es auch Neues zu entdecken wie „Oh sinner man“ oder „Keep the flame alive“. Auf die Gäste von außerhalb folgte wieder ein Chor aus dem Kirchenkreis Dinslaken: der Gospelchor der Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld, geleitet von Inge Weßler. Ihr Song „Sing Halleluja“ beeindruckte mit sonoren Bässen, die den Boden des gesamten Stückes bildeten. Ansonsten präsentierte der Chor die zarte Seite des Gospel. Mit „Nobody knows“ oder „Angels are around you“ ging es vorwiegend ruhig und melancholisch zu. Ganz anders der zweite auswärtige Chor des Abends: Der Gospelchor aus Viersen-Süchteln unter der Leitung von Friedrich Stahl. Sehr powerig und dynamisch präsentierten die Sängerinnen und Sänger ihr abwechslungsreiches Programm, das auch Hits wie „Bridge over troubled water“ und „Ain‘t no mountain high“ beinhaltete. Dabei überzeugten sie mit eine beeindruckenden Präsenz. Und wen es bis dahin immer noch ruhig auf der Kirchenbank gehalten hatte, der wurde spätestens mit dem Auftritt der Voerder St. Paulus-Gospelsingers unter der Leitung von Stefan Büscherfeld in Bewegung versetzt. Der sehr sichere Chor breitete stimmgewaltig seine Klangteppiche aus, mal gefühlvoll, mal rhythmisch mitreißend. Er beeindruckte immer wieder durch a capella-Stücke oder  –Phasen, aber auch durch zum Teil sehr beeindruckende Solisten wie den bekannten Manni Schmidt. Mit einem zweiten Block der Gastgeber endete der Abend. Mit großer Innigkeit im Vortrag präsentierte sich das Gospelprojekt noch einmal von seiner berührenden und sehnsuchtsvollen Seite: Bei dem Song „Never gonna loose may way“ beeindruckte die Chorleiterin Daniela Grüning mit einem sehr zarten und gefühlvollen Solo.  Und schließlich waren alle eingeladen zum Abschluss mit zu singen: „Holy ist the lamb of God“ hatte das Zeug zum absoluten Ohrwurm und mit dem obligatorischen „O happy day“ schloss sich der Kreis zur ersten Dinslakener Gospelnacht, bei der dieser Gospelhit auch den Abschluss gebildet hatte.
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What a day – Halleluja! 2. Dinslakener Gospelnacht in der Friedenskirche Eppinghoven Zum zweiten Mal wurde der Ev. Kirchenkreis Dinslaken zum Schauplatz einer Gospelnacht. 2015 war der Ort noch die inzwischen aufgegebene Lutherkirche in Lohberg. Am vergangenen Samstag (24.2.18) hatte Daniela Grüning, Kreiskantorin im Ev. Kirchenkreis Dinslaken, die fünf verschiedenen Chöre in die Friedenskirche nach Dinslaken- Eppinghoven eingeladen. Ihr eigener Chor, das Gospelprojekt des Kirchenkreises, gestaltete den Auftakt und war damit „Eisbrecher“ für die Stimmung des Abends. Spätestens ihr Gospel „What a day“ ließ den Funken überspringen und brachte nicht nur den Chor, sondern auch die Zuschauer in Bewegung. Damit war es für die Clear Voices aus Haan unter der Leitung von Anke Jelonek nicht mehr schwer, das Publikum mitzunehmen und zu begeistern. Der Chor setzte spannende rhythmische Akzente. Jedes Stück war eine kleine Inszenierung für sich, abwechslungsreich und pointiert vorgetragen. Neben bekannteren Stücken wie „Put your hand“ oder „I’ve been born“ gab es auch Neues zu entdecken wie „Oh sinner man“ oder „Keep the flame alive“. Auf die Gäste von außerhalb folgte wieder ein Chor aus dem Kirchenkreis Dinslaken: der Gospelchor der Ev. Kirchengemeinde Spellen-Friedrichsfeld, geleitet von Inge Weßler. Ihr Song „Sing Halleluja“ beeindruckte mit sonoren Bässen, die den Boden des gesamten Stückes bildeten. Ansonsten präsentierte der Chor die zarte Seite des Gospel. Mit „Nobody knows“ oder „Angels are around you“ ging es vorwiegend ruhig und melancholisch zu. Ganz anders der zweite auswärtige Chor des Abends: Der Gospelchor aus Viersen- Süchteln unter der Leitung von Friedrich Stahl. Sehr powerig und dynamisch präsentierten die Sängerinnen und Sänger ihr abwechslungsreiches Programm, das auch Hits wie „Bridge over troubled water“ und „Ain‘t no mountain high“ beinhaltete. Dabei überzeugten sie mit eine beeindruckenden Präsenz. Und wen es bis dahin immer noch ruhig auf der Kirchenbank gehalten hatte, der wurde spätestens mit dem Auftritt der Voerder St. Paulus-Gospelsingers unter der Leitung von Stefan Büscherfeld in Bewegung versetzt. Der sehr sichere Chor breitete stimmgewaltig seine Klangteppiche aus, mal gefühlvoll, mal rhythmisch mitreißend. Er beeindruckte immer wieder durch a capella-Stücke oder  –Phasen, aber auch durch zum Teil sehr beeindruckende Solisten wie den bekannten Manni Schmidt. Mit einem zweiten Block der Gastgeber endete der Abend. Mit großer Innigkeit im Vortrag präsentierte sich das Gospelprojekt noch einmal von seiner berührenden und sehnsuchtsvollen Seite: Bei dem Song „Never gonna loose may way“ beeindruckte die Chorleiterin Daniela Grüning mit einem sehr zarten und gefühlvollen Solo.  Und schließlich waren alle eingeladen zum Abschluss mit zu singen: „Holy ist the lamb of God“ hatte das Zeug zum absoluten Ohrwurm und mit dem obligatorischen „O happy day“ schloss sich der Kreis zur ersten Dinslakener Gospelnacht, bei der dieser Gospelhit auch den Abschluss gebildet hatte.
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