Copyright by Ev. Kirchenkreis Dinslaken M E L D U N G E N
Meldungen JULI 2018
Schüler des Gymnasiums im GHZ durchlaufen ‚ALK-Parcours‘  Wer denn letztendlich die einzige Person ist, die entscheiden kann ob man Alkohol trinkt oder nicht, war die abschließende Frage der Mitarbeiterin der Ginko-Stiftung für Prävention. In Zusammenarbeit mit der Drogenberatung der Diakonie wurde in der vergangenen Woche an zwei Tagen der ALK-Parcours am Gymnasium im Gustav-Heinemann-Schulzentrum durchgeführt. Selbstverständlich konnten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 diese Frage mit einem „Ich selbst“ korrekt beantworten. An den fünf Stationen des Parcours wurde den Jugendlichen auf spielerische Art vermittelt, welche Auswirkungen Alkohol auf den Körper hat, welche rechtlichen Konsequenzen drohen, wenn man betrunken aufs Mofa steigt oder welche Alternativen zum Trinken es geben kann. Gleichzeitig wurden sie dazu angeregt, eigene Konsummotive und -erfahrungen kritisch zu hinterfragen. Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen von den Erfahrungen, die sie mit einer Rauschbrille machten; im simulierten Rauschzustand konnten sie erleben, wie sehr ihre Reaktionsfähigkeit und ihre Bewegungsabläufe durch den Alkohol beeinträchtigt werden. Wie interessiert und aufmerksam die Schülerinnen und Schüler in den Kleingruppen arbeiteten, beeindruckte letztendlich auch die Lehrkräfte, welche ebenfalls an drei Stationen den Parcours begleiteten. Der ALK-Parcours ist Bestandteil der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gefördert.
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Meldungen JULI 2018
Schüler des Gymnasiums im GHZ durchlaufen ‚ALK-Parcours‘  Wer denn letztendlich die einzige Person ist, die entscheiden kann ob man Alkohol trinkt oder nicht, war die abschließende Frage der Mitarbeiterin der Ginko- Stiftung für Prävention. In Zusammenarbeit mit der Drogenberatung der Diakonie wurde in der vergangenen Woche an zwei Tagen der ALK-Parcours am Gymnasium im Gustav-Heinemann-Schulzentrum durchgeführt. Selbstverständlich konnten alle Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 7 und 8 diese Frage mit einem „Ich selbst“ korrekt beantworten. An den fünf Stationen des Parcours wurde den Jugendlichen auf spielerische Art vermittelt, welche Auswirkungen Alkohol auf den Körper hat, welche rechtlichen Konsequenzen drohen, wenn man betrunken aufs Mofa steigt oder welche Alternativen zum Trinken es geben kann. Gleichzeitig wurden sie dazu angeregt, eigene Konsummotive und -erfahrungen kritisch zu hinterfragen. Besonders beeindruckt waren die Jugendlichen von den Erfahrungen, die sie mit einer Rauschbrille machten; im simulierten Rauschzustand konnten sie erleben, wie sehr ihre Reaktionsfähigkeit und ihre Bewegungsabläufe durch den Alkohol beeinträchtigt werden. Wie interessiert und aufmerksam die Schülerinnen und Schüler in den Kleingruppen arbeiteten, beeindruckte letztendlich auch die Lehrkräfte, welche ebenfalls an drei Stationen den Parcours begleiteten. Der ALK-Parcours ist Bestandteil der Landeskampagne „Sucht hat immer eine Geschichte“ und wird durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes NRW gefördert.
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