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Meldungen SEPTEMBER 2018
Unser Sonntag ist uns heilig Banneraktion zum freien Sonntag im Kirchenkreis „Unser Sonntag ist uns heilig“, sagt Superintendent Friedhelm Waldhausen. „Darum haben wir uns im Kirchenkreis Dinslaken entschlossen, eine Banneraktion zur Sonntagsruhe zu starten.“ Hintergrund ist der Beschluss der NRW- Landesregierung, im sog. Entfesselungspaket die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage zu verdoppeln. Während früher nur an vier Sonntagen die Geschäfte öffnen durften, sind es nun acht. Schon im Januar auf der Synode der Ev. Kirche im Rheinland – also noch vor der Verabschiedung des Gesetzes - hat sich Präses Manfred Rekowski gegen die Verdoppelung der verkaufsoffenen Sonntage ausgesprochen. Nicht nur die Kirchen hätten Interesse am Erhalt des Sonntags, so der Präses, vielmehr sei er eine gesamtgesellschaftliche Errungenschaft. „Für praktizierende Christinnen und Christen verbindet sich das sicherlich mit dem Besuch eines Gottesdienstes. Für andere bietet sich die Chance einer Auszeit und die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad des Alltagsbetriebes auszusteigen“. Der Kirchenkreis Dinslaken will nun mit seiner Banneraktion für den freien Sonntag sensibilisieren. „Es geht nicht darum, den moralischen Zeigefinger zu erheben“, sagt Pia Hopp, Presbyterin in Spellen-Friedrichsfeld und Leiterin einer Marketingagentur. „Wir wollen Aufmerksamkeit erzeugen für den Sonntag. Er ist Unterbrechung des Alltagstrotts. Er schafft Zeit für Ruhe, aber auch für Begegnung mit der Familie oder mit Freunden.“ Die Banner, die in den nächsten zwei bis drei Monaten an den Gemeindehäusern und Kirchen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken zu sehen sind, tragen verschiedene Sätze wie z.B.: Sonntag ist FREI-TAG; Gott sei Dank – Sonntag; SonntagsRuhe – Zeit für mich, Zeit für uns. Die Aktion wird begleitet von Informationen zum Thema in den gerade erschienenen Gemeindebriefen der acht Gemeinden des Kirchenkreises.
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Unser Sonntag ist uns heilig Banneraktion zum freien Sonntag im Kirchenkreis „Unser Sonntag ist uns heilig“, sagt Superintendent Friedhelm Waldhausen. „Darum haben wir uns im Kirchenkreis Dinslaken entschlossen, eine Banneraktion zur Sonntagsruhe zu starten.“ Hintergrund ist der Beschluss der NRW-Landesregierung, im sog. Entfesselungspaket die Zahl der verkaufsoffenen Sonntage zu verdoppeln. Während früher nur an vier Sonntagen die Geschäfte öffnen durften, sind es nun acht. Schon im Januar auf der Synode der Ev. Kirche im Rheinland – also noch vor der Verabschiedung des Gesetzes - hat sich Präses Manfred Rekowski gegen die Verdoppelung der verkaufsoffenen Sonntage ausgesprochen. Nicht nur die Kirchen hätten Interesse am Erhalt des Sonntags, so der Präses, vielmehr sei er eine gesamtgesellschaftliche Errungenschaft. „Für praktizierende Christinnen und Christen verbindet sich das sicherlich mit dem Besuch eines Gottesdienstes. Für andere bietet sich die Chance einer Auszeit und die Möglichkeit, aus dem Hamsterrad des Alltagsbetriebes auszusteigen“. Der Kirchenkreis Dinslaken will nun mit seiner Banneraktion für den freien Sonntag sensibilisieren. „Es geht nicht darum, den moralischen Zeigefinger zu erheben“, sagt Pia Hopp, Presbyterin in Spellen- Friedrichsfeld und Leiterin einer Marketingagentur. „Wir wollen Aufmerksamkeit erzeugen für den Sonntag. Er ist Unterbrechung des Alltagstrotts. Er schafft Zeit für Ruhe, aber auch für Begegnung mit der Familie oder mit Freunden.“ Die Banner, die in den nächsten zwei bis drei Monaten an den Gemeindehäusern und Kirchen im Ev. Kirchenkreis Dinslaken zu sehen sind, tragen verschiedene Sätze wie z.B.: Sonntag ist FREI-TAG; Gott sei Dank – Sonntag; SonntagsRuhe – Zeit für mich, Zeit für uns. Die Aktion wird begleitet von Informationen zum Thema in den gerade erschienenen Gemeindebriefen der acht Gemeinden des Kirchenkreises.
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