Copyright by Ev. Kirchenkreis Dinslaken M E L D U N G E N
Meldungen DEZEMBER 2018
Erfolgreiche Grundschul-MOVE Fortbildung in Dinslaken Zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem offenen Ganztag der Diakonischen Werke Dinslaken und Wesel beendeten in der vergangenen Woche erfolgreich die 3-tägige Fortbildungsreihe „Grundschul-MOVE – Motivierende Gesprächsführung bei Eltern im Primarbereich“. Das Konzept der Motivierenden Kurzintervention gibt es in NRW bereits seit über 15 Jahren, es hat sich bundesweit in unterschiedlichen pädagogischen Arbeitsfeldern bewährt und wird in der Region gemeinsam von den Drogenberatungsstellen Dinslaken und Wesel seit einigen Jahren auch für Mitarbeitende an Grundschulen angeboten. Als Fachkräfte für Suchtprävention führten Barbara Lübbehusen und Jonas Egelkraut die Fortbildung an den drei Tage hauptverantwortlich durch. Beim Thema ‚Kindeswohlgefährdung‘ wirkte die Fachkraft aus dem Bereich der Frühen Hilfen des Jugendamtes Voerde, Astrid Weiß, so wie die Fachkraft für Kindeswohl vom Diakonischen Werk Wesel, Maja Promnitz, als Gastreferentinnen mit. Den teilnehmenden Mitarbeitenden aus der Offenen Ganztagsbetreuung wurde vermittelt, wie man auch in Tür- und Angelgesprächen gute und zielführende Gespräche mit Eltern, insbesondere auch den schwer erreichbaren, führen kann. Zum Abschluß freuten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ihre MOVE-Zertifikate.
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Erfolgreiche Grundschul-MOVE Fortbildung in Dinslaken Zwölf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem offenen Ganztag der Diakonischen Werke Dinslaken und Wesel beendeten in der vergangenen Woche erfolgreich die 3- tägige Fortbildungsreihe „Grundschul-MOVE – Motivierende Gesprächsführung bei Eltern im Primarbereich“. Das Konzept der Motivierenden Kurzintervention gibt es in NRW bereits seit über 15 Jahren, es hat sich bundesweit in unterschiedlichen pädagogischen Arbeitsfeldern bewährt und wird in der Region gemeinsam von den Drogenberatungsstellen Dinslaken und Wesel seit einigen Jahren auch für Mitarbeitende an Grundschulen angeboten. Als Fachkräfte für Suchtprävention führten Barbara Lübbehusen und Jonas Egelkraut die Fortbildung an den drei Tage hauptverantwortlich durch. Beim Thema ‚Kindeswohlgefährdung‘ wirkte die Fachkraft aus dem Bereich der Frühen Hilfen des Jugendamtes Voerde, Astrid Weiß, so wie die Fachkraft für Kindeswohl vom Diakonischen Werk Wesel, Maja Promnitz, als Gastreferentinnen mit. Den teilnehmenden Mitarbeitenden aus der Offenen Ganztagsbetreuung wurde vermittelt, wie man auch in Tür- und Angelgesprächen gute und zielführende Gespräche mit Eltern, insbesondere auch den schwer erreichbaren, führen kann. Zum Abschluß freuten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer über ihre MOVE- Zertifikate.
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